A-posteriori-Wahrscheinlichkeit

f wiss <math> ■ a-posteriori probability

German-english technical dictionary. 2013.

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  • A-posteriori-Wahrscheinlichkeit — Die A posteriori Wahrscheinlichkeit ist ein Begriff aus der bayesschen Statistik. Sie beschreibt den Wissensstand über einen unbekannten Umweltzustand θ nach der Beobachtung einer von θ abhängigen Zufallsgröße X. Inhaltsverzeichnis 1 Definition 2 …   Deutsch Wikipedia

  • Wahrscheinlichkeit — Wahr|schein|lich|keit 〈f.; ; unz.〉 das Wahrscheinlichsein, vermutete Richtigkeit, annähernde Gewissheit ● die Wahrscheinlichkeit, dass die Verschütteten tot sind, ist leider groß; aller Wahrscheinlichkeit nach wahrscheinlich * * *… …   Universal-Lexikon

  • Maximum a posteriori — Die Maximum a posteriori Methode (= MAP) bezeichnet in der Statistik ein Schätzverfahren, das einen vorgegebenen Parameter durch den Modalwert der A posteriori Verteilung schätzt. Somit besteht eine gewisse Ähnlichkeit zur Maximum Likelihood… …   Deutsch Wikipedia

  • Maximum-A-Posteriori-Schätzung — Die Maximum A Posteriori Methode bezeichnet in der Statistik ein Schätzverfahren. Die Maximum A Posteriori Schätzung bestimmt ähnlich der Maximum Likelihood Methode den oder die plausibelsten Parameter einer Verteilung bei einer vorliegenden… …   Deutsch Wikipedia

  • A-priori-Wahrscheinlichkeit — Die A priori Wahrscheinlichkeit (auch Anfangswahrscheinlichkeit [1], Vortest , oder Ursprungswahrscheinlichkeit[2]) ist in den Naturwissenschaften ein Wahrscheinlichkeitswert, der aufgrund von Vorwissen (zum Beispiel symmetrische Eigenschaften… …   Deutsch Wikipedia

  • Größte Wahrscheinlichkeit — Die Maximum Likelihood Methode (von engl. maximale Wahrscheinlichkeit) bezeichnet in der Statistik ein parametrisches Schätzverfahren. Inhaltsverzeichnis 1 Motivation 2 Eine heuristische Herleitung 3 Definition 4 Beispiel …   Deutsch Wikipedia

  • Maximale Wahrscheinlichkeit — Die Maximum Likelihood Methode (von engl. maximale Wahrscheinlichkeit) bezeichnet in der Statistik ein parametrisches Schätzverfahren. Inhaltsverzeichnis 1 Motivation 2 Eine heuristische Herleitung 3 Definition 4 Beispiel …   Deutsch Wikipedia

  • A posteriori — Als a posteriori (lat. von dem was nachher kommt) bezeichnet man in der Philosophie Urteile, die der Erfahrung entstammen beziehungsweise in ihr begründet sind. Das Gegenteil ist a priori. Im Allgemeinen werden die Urteile des Empirismus als a… …   Deutsch Wikipedia

  • A-Posteriori-Verteilung — Die A posteriori Verteilung gewichtet Wahrscheinlichkeitswerte eines Modells nach der Beobachtung von Ereignissen, die durch das Modell beschrieben werden. Mit Hilfe des Satzes von Bayes können diese auch aus der A priori Verteilung berechnet… …   Deutsch Wikipedia

  • Bedingte Häufigkeit — Berechnung der relativen Häufigkeit als Mengendiagramm Die relative Häufigkeit oder bedingte Häufigkeit ist ein Maß der deskriptiven Statistik und in der elementaren Wahrscheinlichkeitsrechnung. Sie gibt den Anteil der Objekte mit dem gleichen… …   Deutsch Wikipedia

  • Prozentuale Häufigkeit — Berechnung der relativen Häufigkeit als Mengendiagramm Die relative Häufigkeit oder bedingte Häufigkeit ist ein Maß der deskriptiven Statistik und in der elementaren Wahrscheinlichkeitsrechnung. Sie gibt den Anteil der Objekte mit dem gleichen… …   Deutsch Wikipedia

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